„Fast & Furious“: Eine Ära geht zu Ende

FILM & MEHR | Von der Underground-Tuning-Szene zur Rettung der Menschheit: The Fast and the Furious ist im Laufe der letzten sieben Filme nicht immer richtig abgebogen, steuert mit „The Fate of the Furious“ aber nichtsdestotrotz mit Vollgas auf das große Finale zum 20. Jubiläum zu. Die Intentionen von einst sind heute nicht mehr als die verpufften Abgase, die aus einem verchromten Doppelendrohr rauchen, ein überschüssiges Restprodukt dessen, was die Räder anno dazumal ins Rollen gebracht hat. Ein Blick in die Benzin-getränkte Glaskugel der Autogötter lässt dennoch auf ein versöhnliches Ende der Saga hoffen.

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ES – eine Liebeserklärung

FILM & MEHR | „ES lässt mich nicht mehr los.“ An meiner Begeisterung über Stephen Kings Roman mit dem markanten, aus zwei Buchstaben bestehenden Titel musste irgendwann auch die weite (virtuelle) Welt teilhaben. Ungefragt. „Ich weiß nicht recht. Schaut irgendwie mehr wie ein Lausbub denn furchterregend aus …“ Meine Zweifel, man könnte auch Enttäuschung dazu sagen, über das erste veröffentlichte Bild des neuen Film-Pennywise musste ich ebenfalls umgehend kundtun. Mittlerweile zeige ich nerdige Reue, ich gestehe: Zumindest der Teaser-Trailer macht vieles richtig, hoffentlich ist das Remake (US-Kinostart: 8. September 2017) kein Fehler.

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Einmal zurückspulen: Mit diesem Blu-ray Steelbook hat alles begonnen…

FILM & MEHR | Prägung, Lenticular, Nummerierung, Schuber. Sammler von Steelbooks kaufen längst nicht mehr „jeden Scheiß“, sondern selektieren meist strikt. Das war aber nicht immer so. Denn mit der Masse an stählernen Editionen ist auch der Anspruch der Stahlfreunde gestiegen. Im Jahr 2007, als das weltweit erste Blu-ray Steelbook in den Handel kam, hat das noch ganz anders ausgesehen. Aber welches Steelbook hat eigentlich den Anfang gemacht?

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„Rush“: Alles für… die Liebe?

ZWECKS DA GAUDE | Während zahlreiche Filmtitel aus dem (zumeist englischen) Original übernommen werden, macht man sich oftmals auch die Mühe, diese mehr oder weniger akkurat zu übersetzen. Das fängt an, wenn aus „The Good, the Bad and the Ugly“ plötzlich „Zwei glorreiche Halunken“ werden und führt oftmals zu unnötiger Verwirrung, wie etwa bei Jackie Chans „Drunken Master II“, der hierzulande (als Sequel zu „Sie nannten ihn Knochenbrecher“) kurzerhand zum ersten Teil wurde. In der Slowakei ist es Ron Howards Formel 1-Drama Rush – Alles für den Sieg, das ein wenig… unkonventionell übersetzt wurde.

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