Ich seh‘, ich seh‘, was du nicht siehst: Mit Schwarzlicht ins „Zombieland“

UNBOXING | Steelbooks, Digipaks, Mediabooks, Schuber – Alltagsbegriffe für Cineasten mit Verpackungsfetisch. Doch auch wenn regelmäßig Sammlerstücke ins Haus schneien und sowieso immer mehr Filme in vermeintlichen Sondereditionen erscheinen, beschert man Filmfreunden hier und da auch Highlights abseits der Norm – und die lassen das Sammlerherz erst so richtig höher schlagen. Dank Hi-Def Ninja fällt u.a. auch Ruben Fleischers Horror-Comedy Zombieland in diese Kategorie.

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„Rush“: Alles für… die Liebe?

ZWECKS DA GAUDE | Während zahlreiche Filmtitel aus dem (zumeist englischen) Original übernommen werden, macht man sich oftmals auch die Mühe, diese mehr oder weniger akkurat zu übersetzen. Das fängt an, wenn aus „The Good, the Bad and the Ugly“ plötzlich „Zwei glorreiche Halunken“ werden und führt oftmals zu unnötiger Verwirrung, wie etwa bei Jackie Chans „Drunken Master II“, der hierzulande (als Sequel zu „Sie nannten ihn Knochenbrecher“) kurzerhand zum ersten Teil wurde. In der Slowakei ist es Ron Howards Formel 1-Drama Rush – Alles für den Sieg, das ein wenig… unkonventionell übersetzt wurde.

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Hendlbriada fia imma: Vienna Comic Con mit Giancarlo Esposito

ON THE ROAD | Vorbei sind die Zeiten, in denen Österreich nur „Berg‘ zum Schifoan“, Wiener Schnitzel und Mozartkugeln zu bieten hatte. Endlich bekommen österreichische Künstler auch auf der weltweiten Entertainment-Bühne mehr Präsenz. Christoph Waltz (Inglourious Basterds, Django Unchained), Stefan Ruzowitzky (Die Fälscher) oder auch Michael Haneke (Funny Games) ist es zu verdanken, dass das Scheinwerferlicht auch mal auf Österreich fällt – das Land, das international auch gerne mal mit Australien verwechselt wird und meist so lange Rätsel aufgibt, bis der Name Schwarzenegger fällt. „Ahhh, Austria. It’s next to Germany, right?“

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Paddington, Kingsman, Bond: London

ON THE ROAD | Big Ben, Tower Bridge, Buckingham Palace, Westminster Abbey… Ja, London hat schon einige spektakuläre Sehenswürdigkeiten zu bieten. Für Filmfans ist Hauptstadt des Vereinigten Königreichs allerdings auch so etwas wie das Hollywood Europas. Denn nicht nur britische Filme sind oftmals in London angesiedelt, auch US-amerikanische Produktionen – ob Independent Film oder Blockbuster – suchen immer wieder den Bezug zu dieser einmaligen Stadt. Für einen Cineasten wie mich ist es demnach selbstverständlich, neben vermeintlichen Must-Sees, die man mal gesehen haben muss, auch wenn sie einen nicht sonderlich interessieren, auch den einen oder anderen Drehort zu besuchen. Bei meinem bisher einzigen Besuch in London hab‘ ich die Zeit für 2-3 nette Locations gefunden, einige weitere sind allerdings schon auf meiner Liste für den nächsten Besuch in der Millionenmetropole…

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